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01.02.2007 Die Wirtschaft wachsen lassen ohne das Klima zu zerstören

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Mit einem sofortigen umfassenden Umbau der weltweiten Energieversorgung kann der drohende Klimakollaps nocha ufgehalten werden. Das ist die Kernaussage des Reports „Energie (R)evolution“, den Greenpeace mit dem europäischen Dachverband der erneuerbaren Energien-Branche EREC vorgestellt hat. Erneuerbare Energien in Zusammenspiel mit Energieeffizienz können laut Studie die Hälfte des gesamten Energiebedarfs im Jahr 2050 decken und so den weltweiten Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid halbieren.
 
„Mit dem Weltenergieszenario zeigen wir, dass es geht. Es gibt ein Wirtschaftswachstum ohne Klimazerstörung“, sagt Jörg Feddern, Energie-Experte von Greenpeace. „Wir rechnen vor, wie man nach und nach auf die klimaschädliche Kohle und die Atomenergie verzichten kann.“ Erneuerbare Energien seien wettbewerbsfähig, wenn die Regierungen die Subventionen für fossile und atomare Energien abbauen und das Verursacherprinzip für Verschmutzer einführen würden. Greenpeace fordert die Regierungen auf, die Subventionen für Kohle und Atom bis 2010 einzustellen.
 
Der Report kommt zu dem Schluss, dass erneuerbare Energien in Zukunft eine wesentliche Rolle in der Weltwirtschaft spielen werden. Oliver Schäfer, Politik-Direktor von EREC, sagt: „Der Weltmarkt für erneuerbare Energien kann in einer zweistelligen Rate bis 2050 wachsen und dann so groß sein wie heute die fossilen Energien. Das Wachstum der Wind- und Solarindustrie könnte sich alle drei Jahre verdoppeln.“ Deutschland könnte als Weltmarktführer bei Wind- und Solartechnik besonders von dieser Entwicklung profitieren.
 
Eine englische Version des Reportfinden Sie im Internet unter www.greenpeace.de/masterplan